Geheimtipps fürs Älterwerden

Das Thema Nachbarschaften ist für Gemeinden ein wesentlicher Anker für den sozialen Zusammenhalt, und auch der Fonds für gesundes Österreich nimmt einges an Ressourcen in die Hand, um entsprechende Projekte zu fördern. Das Projekt „LeNa“ der Caritas hat in Rankweil bespielsweise „Rankler Geschichten“ erhoben und Symbolfiguren aus Stahl produziert. In einer Publikation über die Lebensgeschichten der Rankweiler:innen sind auch Geheimtipps fürs Älterwerden enthalten, etwa von Isobel Dolak, eine Zugezogene aus Schottland. Ihr Geheimtipp lautet:

Man soll nicht zu viel von anderen Menschen erwarten. Wenn ich einen Groll habe, kann ich mich fragen: ‚Liegt es an mir oder an den anderen Leuten?‘ Man kann an sich selber arbeiten. Sich selber nicht so wichtig nehmen. Eine gute Beziehung zu sich und der Welt haben, in die man hineingeboren wurde.

Oder Kurt Arnoldini – der Schatzsucher, wie er genannt wird, empfiehlt:

Immer im Jetzt leben, sich mit Interesse belegen, egal was es ist. Wenn du das Desinteresse einkehren lässt, wirst du schnell den Abwärtsgang einlegen. Denn: ‚Wer anfängt aufzuhören, hört auf anzufangen.‘ Mit Begeisterung tun, was man gerne tut. Danke sagen zu können, wenn ich am Morgen aufstehe, da es nicht selbstverständlich ist, dass ich da bin und dass ich mich wohl fühle.

Die Online-Version finden Sie unter diesem Link:

www.rankweil.at/rankler-gschichten

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