Selbstversunken Geschirr spülen

Wann ich mich selbst und die Zeit vergesse? – Beim Geschirrspülen, schreibt eine junge Frau. „Für gewöhnlich schiebe ich diese Arbeit gerne auf morgen, staple das Geschirr bis es einen halbstündigen Abwasch ergibt. Einmal begonnen, geniesse ich diese Tätigkeit in vollen Zügen. Im warmen Wasser reibe ich den Schaum an Gläsern und schönen Porzellan-Formen, spüle die Seife weg und während das Geschirr sauber und klar wird, versinke ich in Gedanken, vergesse die Zeit und alles rund herum. Bei dieser simplen Tätigkeit kommen mir oft die wertvollsten Gedanken. Und nach dem Abwaschen mache ich mir eine Tasse Tee, setzte mich einen Moment hin, um aus dieser Versunkenheit wieder am Tagesablauf anzuknüpfen.“

Über den Autor / die Autorin

Mark Riklin

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